Biografie

Thomas Pohl

geboren in München am 7. November 1967 um 4:11 Uhr mit 4050 g Gewicht, 55 cm Länge und 36 cm Kopfumfang in der Mozartstraße als das vierte Kind von Beate und Günter Pohl, getauft auf die Namen Thomas Michael Gerhard.

Kindergarten, Grundschule und Gymnasium in Fürstenried-West
1977 –1987 Sprecher bei Willy Semmelrogge und Wolf Euba beim Bayerischen Rundfunk sowie Synchronsprecher bei der Bavaria, FFS in z.B.: „Die Bären sind los!“, „Die Küstenpiloten“, „Ein Stück Himmel“, „La Boum – Die Fete“, „Nils Holgersson“
Mai 1987 Abitur (Schnitt: 3,2)
1987 – 1990 Schauspielausbildung an der Elisabethbühne in Salzburg
Mai 1990 Diplom-Prüfung vor der Paritätischen Kommission in München
1991 „Erich Kästner ´91: TROTZ ALLEM!“ im Studio-Theater im PEP mit Antoinette Wosien und Ari Mog

Im Studiotheater im Fuchsbau: „Glaube Liebe Hoffnung“ in der Regie von Oliver Schündler

Im Zelt „Das Schloss“: „Die Physiker“ in der Regie von Gunnar Petersen

Seit 1991 als Schaupieler in Linz

  • am Landestheater
  • am Theater PHÖNIX
  • am Theater des Kindes

bei Sommertheaterproduktionen

  • in Kirchberg
  • in Enns
  • in Schwanenstadt
  • bei „His Majesty`s players“
  • in Helfenberg
  • in Wilhering
Seit 1993 Gründungs-Mitglied der Musikkabarettgruppe „Die NIeDERTRäCHTIGEN“ (über 600 Auftritte im deutschsprachigen In- und Ausland)
Seit 1998 Theaterpädagoge bei der pro mente OÖ in der Einrichtung „Kunst & Kultur“
2003 bis 2007 Gast am Linzer u\hof mit 240 Vorstellungen von „Klamms Krieg“ (Inszenierung: Heidelinde Leutgöb) in Oberösterreichs höheren Schulen
2005 – 2011
Leiter des Jugendspielclubs am Linzer Landestheater
2008 – 2013
im Stadtkulturbeirat Linz
Seit 2010 Lesementor für das Projekt „Lesetandem“ von IBUK

Inszenierungen und Workshops an Schulen und mit Erwachsenen.
Hörspiele, Lesungen.
Moderationen seit 1991 in ganz Österreich.

Lesung in der Landesgalerie Linz am 27. Jänner 2013 im Rahmen der Sedlacek-Ausstellung während der Matinée: Gedichte und Lautenlieder von Franz Sedlacek und zwei Kurzgeschichten von Gustav Mayrink.

Frühjahr und Herbst 2014: Gespielt in „Die letzten Tage der Menschheit“ in der Regie von Joachim Rathke im Schlossmuseum Linz

Sommer 2014 und 2015: Theater im Hof Enns. Gespielt in „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ in der Regie von Christian Himmelbauer

Sommer 2016: „Der Tag, an dem der Papst entführt wurde“ in Wilhering: Bischof, Reporter und Victor Orban.

www.theaterspectacel.at

Bis 09. April 2017 war er als „Mann mit dem Diaprojektor“, „Inspector Cluzot“ und als „Tod“ im Kurt Palm-Stück „Sommernachtstraum oder Badewannengriffe im Preisvergleich“ am Theater Phönix in Linz zu sehen. Diese Produktion wurde für den „Nestroy“ 2017 nominiert.

http://www.theater-phoenix.at/

„Das Mädl aus der Vorstadt“ im Sommer 2017:

Als „lebende Legende der Travestie“ hat er die Rolle der Madame Storch auf hohen Absätzen zum Gaudium des Publikums glänzend gemeistert. Jeder Abgang die Stufen hinunter wurde akklamiert, aber zumindest doch heftig kommentiert.

www.theater-im-hof.at

Mit „respect – a tribute to the Blues Brothers“ wurde das renovierte Kurtheater Bad Hall feierlich eröffnet. In der Kerbl-Produktion gab er neben Thomas Bammer  und Johannes Nepomuk den BB-Manager Maurie Sline.